DOW Vorstand 2019 Schmitz 266x500px 2   DOW-Vorstand 2018 Haeck 266x500px   DOW Vorstand 2018 Jakobs Dederichs 266x500px

Von links: Johannes Schmitz (Vorsitzender), Armin Haeck (stv. Vorsitzender), Professor Dr. Norbert Jacobs, Pfarrer Michael Dederichs

 

Vier ausgewiesene Spezialisten tragen gemeinsam große Verantwortung

Unserem Aufsichtsrat gehören vier ehrenamtliche Mitglieder an: Diakon Johannes Schmitz ist der Vorsitzende, sein Stellvertreter ist Armin Haeck. Professor Dr. Norbert Jacobs und Pfarrer Michael Dederichs vervollständigen das für alle Belange der Deutschordens-Altenzentren Konrad Adenauer maßgebliche Aufsichtsgremium, das gleich zu Beginn seiner Tätigkeit eine doppelte Umbruchsituation bewältigen musste: Konrad Adenauer war nach langer Tätigkeit an der Spitze des vormaligen Trägervereins verabschiedet worden, und sein Nachfolger beziehungsweise erster Vorsitzender des Aufsichtsrats der neuen Holding-gGmbH, Werner Hartmann, konnte sein Amt  krankheitsbedingt nicht mehr ausfüllen. Nach seinem viel zu  frühen Tod galt es also, einen neuen Aufsichtsrat zu formieren,  und die Deutschordens-Altenzentren Konrad Adenauer gGmbH kann sich glücklich schätzen, vier ebenso kompetente wie für den Dienst am Nächsten engagierte Spezialisten für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewonnen zu haben.

Wie muss man sich die Arbeit eines solchen Gremiums vorstellen? Die reguläre Tätigkeit ist schnell erklärt: mindestens vier Mal im Jahr treffen sich die Mitglieder, um sich von der Geschäftsführung der Gesellschaft die aktuellen Sachstände und Vorhaben vorstellen zu lassen, die anstehenden Projekte zu beraten und darüber zu entscheiden, welcher Weg eingeschlagen wird. Natürlich kann nicht jede Kleinigkeit besprochen werden, doch alle wesentlichen Veränderungen werden gemeinsam abgestimmt. Denn schließlich haben sich alle vier Mitglieder zur Übernahme persönlicher Verantwortung bereiterklärt. Typische Fragen sind zum Beispiel größere Anschaffungen, bauliche Veränderungen oder gar Neubauten. Selbstverständlich wird auch darüber entschieden, ob neue Dienstleistungsbereiche in der immer komplexeren Altenhilfe angeboten werden sollen, wenn ja, an welchen Standorten und in welcher Form. Letztlich sind alle für die wirtschaftliche und personelle Zukunft der Gesellschaft maßgeblichen Bereiche Themen der turnusmäßigen Treffen.

Diese Sitzungen finden zumeist in Köln statt und dauern in der Regel mehrere Stunden. Dabei bringen die Aufsichratsmitglieder ihre vielfältigen, durch ganz unterschiedliche Berufs- und Lebenswege geprägten Erfahrungen zum Wohle des „Großen Ganzen“ ein – sei es Fachwissen aus der Wohnungswirtschaft, in Finanzfragen, im sozialen Bereich, in Kirche und Caritas oder auch in der Seelsorge für Menschen mit ihren sehr individuellen Bedürfnissen, Wünschen und Nöten. „Die so enstehenden Diskussionen bringen oft allen Beteiligten neue Sichtweisen in bestimmten Fragen“, sagt Johannes Schmitz. „Die jeweiligen Netzwerke lassen uns einen sehr breit aufgestellten Überblick insbesondere auch der Entwicklungen in der Altenhilfe gewinnen. So können wir die Geschäftsführung bestmöglich in ihrer operativen Arbeit unterstützen.“ Die Kooperation aller Beteiligten sei von großer Offenheit und von starkem Vertrauen geprägt.

Neben den quartalsweisen Regelterminen gibt es viele zusätzliche Kontakte der Aufsichtratsmitglieder und der Geschäftsführung untereinander: Bei aktuellen Entscheidungsfragen telefoniert man und gibt Informationen aus den jeweils eigenen Kanälen an die Kollegen weiter. Und wenn es die Situation erfordert, werden unkompliziert Sondertreffen arrangiert, um zum Beispiel gesetzlichen Veränderungen Rechnung zu tragen oder unaufschiebbare Entscheidungen unverzüglich treffen zu können.

 

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